Helgacup 2019 bereits in Planung!

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Nach riesigem Erfolg des Helgacups auf der Alster ist der nächste im Jahr 2019 bereits in Planung, verkündete Organisator Sven Jürgensen. Ursprünglich waren 24 Mannschaften geplant, stattdessen belief sich das Teilnehmerfeld auf 63 internationale Teams.

Am ersten Juniwochenende waren etwa 250 Frauen im Alter von 16 bis 70 Jahren zur ersten Ausgabe des Helgacups angetreten. In insgesamt 73 Wettfahrten waren die 63 Teams im Bundesligaformat gegeneinander angetreten. Gesegelt wurde in Vierercrews auf zwei Bahnen, eine für J70-Boote, eine für Seascape 24. Durch ein neues Regatta-Format, das vorsieht, dass die Boote für die Crew gestellt werden, entstanden viele neue Reize. Nach jeder Wettfahrt wurde das Boot gewechselt, damit keine Ungleichheiten entstehen konnten.
Ob absolute Neueinsteiger oder echte Offshore- Rennprofis, wie beispielsweise das Team „Tutima“, bei der Frauenregatta auf der Alster waren sie alle dabei. Etwas Vergleichbares gibt es in der Segelwelt nicht. Alle Fahrten liefen, auch dank des Wasserschiedsrichters fair ab.

Am Ende konnte sich das „German Sailing Team“ um Steuerfrau Nadine Böhm durchsetzen und kreuzte, dicht gefolgt von der Crew „Fantasic Four“, die Ziellinie. Das ganze ereignete sich unter tosendem Applaus, der sich auf dem Steg des Norddeutschen Regatta-Vereins versammelten Fans.

 

Auf dem dritten Platz landete das „Hamburger HSC Women´s Team“, mit Silke Basedow an der Pinne. Noch in der Vorrunde hatte der HSC die höchste Punktzahl erreichen können.

Letztendlich ließen sich jedoch alle der 250 Frauen gebührend feiern. Es war eine einzigartige Stimmung, die in einer großartigen Feier endete. Bis vier Uhr in der Nacht wurde geklönt, geschnackt und getanzt. Ganz egal ob das Team „Rasenmäher“ oder die „Elbfreibeuterinnen“ nun auf dem 20.,40. oder 60. Platz landeten.

„Ich hoffe, wir haben der eher männlich besetzten Segelwelt gezeigt, dass Frauen zum Segelsport gehören wie Arsch auf Eimer.” – Susann Beucke.

Auch die Stadt Hamburg zeigte sich begeistert: Katharina Fegebank, Senatorin für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung, als Schirmherrin des Helga Cups und Christoph Holstein, Staatsrat für den Bereich Sport in der Behörde für Inneres und Sport, waren zur Siegerehrung bzw. zur Eröffnung gekommen. Holstein: „Mit Blick darauf, was in den letzten neun Monaten entstanden ist und was hier in den letzten drei tagen passiert ist, gibt es von Seiten der Stadt ganz großen Dank, ganz großen Respekt für die Organisatoren. Alle, die am Helga Cup mitwirkten, sowie alle Teilnehmerinnen haben einen großen Beitrag dazu geleistet, die Strategie Active City der Stadt Hamburg – Sport in der Stadt, Sport an jeder Stelle, Sport für alle – nachvollziehbar zu machen. Ich hoffe, dass wir uns nächstes Jahr an dieser Stelle wiedersehen.“ Letzteres wurde nun bereits von Sven Jürgensen verkündet.

Wir freuen uns schon auf den Helgacup 2019!

 

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